Einfach und viel Spaß mit anderen Teilnehmern in speziellen Beginnerkursen. Probieren Sie BBP, Rückenfit, Aerobic, Yoga und Pilates etc.
Jetzt einfach starten!
Die Kosten für diese Kurse werden von Krankenkassen teilerstattet.
z.B. für die Kurse Wirbelsäulengymnastik, Pilates, Rückenschule, Herz-Kreislauftraining und Yoga zu 50-100%.
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiter, an den jeweiligen Standorten. Wir sind jederzeit für Sie ansprechbar!
An den meisten Cardiogeräten können Sie "pulsüberwacht" trainieren und somit ein Ausdauertraining nach Ihren persönlichen Bedürfnissen gestalten. Es gibt dadurch keine Über- oder Unterforderung
Viele Ausdauergeräte sind mit Herzfrequenz-Sensoren zur Pulskontrolle ausgestattet.
Tipp:
Lassen Sie sich nicht irritieren, wenn sie einen deutlich höheren oder tieferen Puls als die anderen haben oder von den erwähnten "Normbereichen" abweichen! Jeder Mensch ist ein Individuum und es gibt Hoch- und Niedrigpulser unabhängig
von der Leistungsfähigkeit und Belastung. Es ist nicht möglich, alleine aus der Herzfrequenz auf die individuelle Leistungsfähigkeit zu schließen! So lange Sie noch genügend Luft bekommen und nicht aufgrund der Anstrengung zu deutlich schnellerer und tieferer Atmung gezwungen sind, befinden Sie sich noch im Fitness- bzw. Gesundheitsbereich. Erst im Leistungsbereich oberhalb der anaeroben Schwelle treten diese Anzeichen auf, gemeinsam mit "Anstrengungsschmerzen" in den aktiven Muskeln. Wie man seine anaerobe Schwelle beim Laufen bestimmen
kann, erfahren Sie durch den Fitness-Cooper Test..
Ein guter Ausdauer-und Fitnesstrainingszustand äußert sich meist in einem niedrigeren Ruhepuls: Während das Herz von Untrainierten zwischen 70 und 80 Mal pro Minute schlägt, sind Werte von unter 60 bei fitten Hobbysportlern die Regel. Das Herz kann also die selbe Menge Blut mit weniger Schlägen fördern und die Pausen zwischen den einzelnen Schlägen werden länger. Dadurch ist ihm mehr Zeit zur Erholung gegönnt.
Noch auffälliger ist die Schnelligkeit der Erholung. Wer gut in Form ist, dessen Puls sinkt nach einer Belastung deutlich rascher auf Normalwerte ab, als bei einem Untrainierten. Dazu kommen bessere Fließeigenschaften des Blutes, günstigere Cholesterin- und Blutfettwerte und zahlreiche weitere positive Wirkungen.
Hervorzuheben sei an dieser Stelle die regulierende Wirkung von moderatem Ausdauertraining auf den Blutdruck.
Die Aussage, man könne 20 Jahre lang Vierzig bleiben, ist keine leere Phrase, sondern durch zahlreiche Studien wissenschaftlich untermauert.
Für unsere Mitglieder in den besten Jahren haben wir eine Auswahl an Kursen, die besonders für diese jungen Alten geeignet sind. Koordinativ einfach und doch fordernd.
Ausdauertraining …the easy way.
Abwechslungsreiches und gelenkschonendes Cardiotraining trainiert unseren wichtigsten Muskel: das Herz !
Positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System und deutliche Reduktion des Herzinfarkt-Risikos schon nach den ersten Trainingseinheiten. Wer Ausdauer trainiert leistet einen wesentlichen Beitrag zur Fettverbrennung und somit zur Gewichtsreduktion, zur Stärkung des Immunsystems und Verbesserung des Blutbildes.
Was bringt Ausdauertraining?
Je ausdauernder man ist, desto später gibt man auf - das gilt außer für einen starken Willen auch für den Körper. Die Ausdauerleistung ist einerseits gekennzeichnet durch die Fähigkeit, einen Belastungsreiz möglichst lange zu tolerieren und andererseits sich möglichst schnell erholen zu können.
Vereinfacht gesagt, finden durch richtig gestaltetes Ausdauertraining Anpassungen statt, welche die Ermüdung hinauszögern und die Erholung beschleunigen. Fitness im Eiltempo.
Diese Veränderungen betreffen nicht nur die Muskeln , sondern auch Herz und Kreislauf .
Dadurch unterscheidet sich Ausdauertraining wesentlich vom Krafttraining.
Sie erzielen bessere Fließeigenschaften des Blutes, günstigere Cholesterin- und Blutfettwerte und eine regulierende Wirkung auf den Blutdruck.
Das einfachste und wirksamste Rezept für " Anti-Aging " kostet beim Einlösen keine Gebühr, sondern nur etwas Zeit: zwei bis vier Stunden Sport pro Woche auf zwei bis drei Tage verteilt.
Ausdauertraining wird dabei optimal durch Krafttraining ergänzt, da dieses den altersbedingten Muskelabbau verzögern oder verhindern kann.
